Unterschiede zwischen Amylopektin und Glykogen

Amylopektin vs Glykogen

Menschen verbrauchen einen hohen Anteil an Kohlenhydraten, der anteilig bis zu 60 Prozent erreicht. Dies kann eine erstaunliche Menge sein; wir brauchen jedoch die Energie, die Kohlenhydrate liefern. Wenn wir genügend Kohlenhydrate in unserem Körper haben, können wir unsere täglichen Aufgaben ausführen. Ernährungsberater raten uns, große Mahlzeiten zu sich zu nehmen, besonders am Morgen, da wir genügend Kohlenhydrate für den ganzen Tag brauchen.

Wir konsumieren hauptsächlich Kohlenhydrate in Form von Stärke. Es gibt zwei Energiequellen, von denen Menschen abhängig sind, nämlich Amylopektin und Glykogen. Was sind die Unterschiede zwischen Amylopektin und Glykogen?

Wie bereits erwähnt, sind sowohl Amylopektin als auch Glykogen Energiequellen. Amylopektin ist der unlösliche Bestandteil von Stärke, während Glykogen die lösliche Form von Stärke ist. Amylopektin fällt unter die Kategorie eines Polysaccharids, das aus mehreren langen Verzweigungsketten von Zucker besteht. Die Länge seiner Ketten reicht von 2 000 bis 200 000 Glucoseeinheiten. Auf der anderen Seite verzweigt es zwischen jeweils 20-24 Glukosemolekülen.

Amylopektin wird von Pflanzen produziert, die in ihren Früchten, Samen, Blättern, Stängeln und Wurzeln gelagert werden können. Zu unseren Lieblingsspeisen, die diesen stärkehaltigen Bestandteil enthalten, gehören: Kartoffeln, Reis, Mais und vieles mehr. Diese Stärkemoleküle, bestehend aus Amylopektin, sind nicht wasserlöslich. Um Amylopektin abbauen zu können, müssen wir das Essen erhitzen oder kochen. Menschen haben auch Speichel-Amylase, ein Enzym, das in unserem Speichel gefunden wird und auch beim Abbau von Amylopektin hilft.

Wissen Sie, dass Amylopektin etwa 80 Prozent der Stärkemoleküle der meisten Pflanzen enthält? Wenn Sie sich über die Struktur von Amylopektin wundern, sieht es ähnlich aus wie Glykogen. Wenn Amylopektin in Pflanzen gefunden werden kann, wird Glykogen in Tieren gefunden, da es ein Glucosespeicherpolysaccharid von Tieren ist. Sie können eine Dosis von Glykogen aus dem Fleisch, Darm und Leber von Tieren haben. Wenn es gegessen wird, wird Glykogen zu Glukose, so dass es eine wichtige Energiequelle wird.

Glykogen kann im menschlichen Körper gespeichert werden, der 2.000 Kilokalorien beträgt. Wenn wir essen, wird diese Glykogen Kilokalorie Ebene aufgefrischt. Im Gegenzug haben wir eine stabile Energieversorgung. Tiere wie auch Menschen müssen Glykogen in ihrem Körper speichern. Obwohl Fettsäuren eine wichtigere Rolle spielen als Glykogen, benötigt unser Gehirn eine ausreichende Versorgung mit Glukose. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass wir unseren Blutzuckerspiegel regulieren müssen.

Damit wir kontinuierlich Energie liefern können, müssen wir die richtige Menge essen. Wir brauchen Amylopektin und Glykogen in unserem Körper, um Körperfunktionen ausüben zu können.

Zusammenfassung:

  1. Amylopektin und Glykogen sind beide Polysaccharide. Diese Polysaccharide sind große Energiequellen für uns Menschen. Amylopektin ist eine unlösliche Form von Stärke, während Glykogen eine lösliche Form von Stärke ist.

  2. Die großen Quellen von Amylopektin stammen von Pflanzen, zu denen Reis, Mais, Kartoffeln und andere stärkehaltige Nahrungsmittel gehören. Auf der anderen Seite wird Glykogen in Fleisch, Innereien und Leber von Tieren gefunden.

  3. Um Amylopektin abbauen zu können, müssen wir unser Essen erhitzen oder kochen. Unser Speichel, der ein Enzym namens Speichelamylase enthält, hilft auch beim Abbau von Amylopektin. Auf der anderen Seite kann Glykogen leicht in Wasser gelöst werden. Wenn es sich in Wasser auflöst, nimmt es die Form von Glukose an. Mit anderen Worten, der Verzehr von Pflanzen und Tieren als Nahrung ist sehr wichtig für unsere Körpersysteme, um die notwendigen Nährstoffe zu bekommen, die sie brauchen.

  4. Pflanzen können ungefähr 80 Prozent Amylopektin speichern, während Tiere Glykogen auf ungefähr 2.000 Kilokalorien speichern können. Beide Polysaccharide müssen gelagert werden, um eine stabile und stetige Energiezufuhr zu haben.