Unterschied zwischen Vertrag und Exekutivabkommen

Vertrag gegenüber einem Executive Agreement

zu etablieren. Verträge und Exekutivabkommen sind Werkzeuge nach innerstaatlichem Recht. Diese Verfahren ermöglichen es den USA, sich als Partei in einem internationalen Abkommen zu etablieren.

Vertrag
Verträge sind internationale Abkommen, die unter Artikel II, Absatz 2, Satz 2 der Verfassung beschrieben sind. Erst wenn eine Zweidrittelmehrheit des US-Senats beraten und zugestimmt worden ist, wird ein Vertrag gegenüber den USA als internationales Abkommen aufgezwungen.
Diese Abkommen beziehen sich auf friedens- oder handelsbezogene Außenpolitik. Die Verträge sind internationale Abkommen und nach innerstaatlichem Recht gleichermaßen verbindlich. Ein Vertrag ist eine förmliche Vereinbarung des Präsidenten der Vereinigten Staaten. Er wird auf die nachfolgenden Amtsinhaber übertragen.
Laut aktuellen Statistiken sind die USA an etwa 900 Verträgen beteiligt. Diese Zahl ist viel geringer als die Anzahl der Exekutivvereinbarungen. Ein Grund für diesen Unterschied könnte die obligatorische Zweidrittelmehrheit sein, die für einen Vertrag erforderlich ist. Ein weiterer wahrscheinlicher Grund sind die Kontakte und Beziehungen der USA mit dem Ausland.

Exekutivvertrag
Die internationalen Abkommen, die ohne konsensorientierten Rat und Zustimmung des Senats gegenüber den USA in Kraft treten, werden als Exekutivabkommen bezeichnet. Sie werden oft als "internationale Abkommen, außer Verträgen" bezeichnet. "Eine Vorstandsvereinbarung bedarf keiner zwingenden Zweidrittelmehrheit des Senats.
Die Exekutivabkommen sind internationale Abkommen und nach den innerstaatlichen Gesetzen, die den Verträgen sehr ähnlich sind, bindend. Ein Exekutivabkommen ist auch ein internationales Abkommen, aber es ist nicht so förmlich wie ein Vertrag. Sie sind für die nachfolgenden Präsidenten nicht bindend. Ein Exekutivabkommen muss von den nachfolgenden Präsidenten neu verhandelt werden.
Es gibt zwei Arten von Geschäftsvereinbarungen:

Congressional Agreement

Dies ist die häufigste Art von Exekutivvereinbarung. Der Kongressvertrag bedarf der Zustimmung des Senats und des Repräsentantenhauses. Dieses Verfahren wird durchgeführt, wenn eine Zweidrittelmehrheit im Senat unwahrscheinlich erscheint.

Alleinige Zustimmung

Eine einzige Vereinbarung schließt den Senat nicht ein und wird vom Präsidenten unterzeichnet.
Derzeit sind die USA an mindestens 5000 Exekutivvereinbarungen beteiligt. Sie machen etwa 90% aller internationalen Abkommen der USA aus.
Zusammenfassung:

1. Ein Vertrag erfordert eine Zweidrittelmehrheit im Senat, eine Exekutivvereinbarung dagegen nicht.
2. Ein Vertrag ist eine formelle Vereinbarung, während eine Exekutivvereinbarung nicht so formell ist wie ein Vertrag.
3. Ein Vertrag wird den aufeinanderfolgenden Präsidenten übertragen, während eine Exekutivvereinbarung jedes Mal neu ausgehandelt werden muss.
4. Ein Exekutivvertrag besteht aus zwei Arten, ein Vertrag jedoch nicht.
5. Ein Präsident kann sich auf ein Exekutivabkommen, nicht aber auf einen Vertrag berufen.
6. Es gibt viel mehr Exekutivverträge im Vergleich zu Verträgen.