Differenz zwischen Buttermilch und Joghurt

Buttermilch gegen Yoghurt

Buttermilch hat eine sehr herbähnliche Eigenschaft als gewöhnliche Milch. Dies ist wahrscheinlich auf das Vorhandensein einiger Säuren in der Milch zurückzuführen. Speziell für die gezüchtete Buttermilch erscheint dieses Milchprodukt dicker als Milch aufgrund der Gerinnung, die durch die Ausfällung des Milchproteincaseins erfolgt.

Alternativ zu Dinkel mit dem Buchstaben "h" wie in Joghurt wird die Milch, aus der Joghurt hergestellt wird, zunächst auf etwa 80 ° C erhitzt, um unnötige Bakterien zu eliminieren. Die Temperatur wird dann auf etwa 45ºC (113ºF) für den Fermentationsprozess abgesenkt, bei dem Bakterien zugegeben werden. Dieser Prozess dauert normalerweise zwischen 4 bis 7 Stunden.

In Bezug auf den Nährwert unterscheiden sich Buttermilch und Joghurt besonders in fünf Aspekten deutlich voneinander. Basierend auf einer 100 g Portion hat Buttermilch weniger Energie (nur etwa 169 kJ) im Vergleich zu Joghurt (257 kJ). Joghurt hat auch mehr Fett und Protein bei 3,3 g bzw. 3,5 g verglichen mit Buttermilch 0,9 g und 3,3 g. Nichtsdestoweniger ist ihr Kohlenhydratgehalt fast der gleiche, wobei Buttermilch etwa 4,8 g pro Portion enthält, während der andere 4,7 g enthält. Ihr Calciumgehalt liegt mit 116 mg Buttermilch und 121 mg Joghurt fast gleichauf. Damit ist Joghurt der klare Gewinner, da fast alle Werte höher sind als die anderen. Es ist nur im Kohlenhydrataspekt, dass Joghurt ein wenig nacheilt.

Die beiden Milchprodukte unterscheiden sich auch in ihrem Bakteriengehalt. Achtung, das sind keine schädlichen Bakterien, sondern die Guten. Diese guten Bakterien, die als Probiotika gelten, helfen bei der Aufrechterhaltung einer gesünderen Verdauung. Milch fermentiert Milchsäurebakterien - die Streptococcus lactis und Leuconostoc citrovorum, die Milchsäure in Ketone und Aldehyde umwandelt, die für das Aroma und den Geschmack der Buttermilch verantwortlich sind.

Im Gegensatz dazu gibt es zwei Arten von Bakterien im Joghurt gemischt. Die großen und stäbchenförmigen Bazillen (entweder L. bulgaricus oder Lactobacillus acidophilus) und Koksketten von Streptococcus thermophilus. Diese guten Bakterien sind in das Milchprotein Casein eingebettet.

In einfachen Worten, Joghurt fügt lebende Bakterien in ein Milchprodukt. Heutzutage können einige Leute Milch nicht tolerieren, deshalb werden einige Joghurtvarianten mit Kokosmilch oder Sojamilch zubereitet. Buttermilch, die das Milchprodukt der Vergangenheit ist, fermentiert Milch und verwandelt Milchzucker (Milchzucker) in Milchsäure. Bei diesem Verfahren werden Milchsäurebakterien in die Milch gegeben, damit die Fermentation in mehr oder weniger einem halben Tag bei niedrigen Temperaturen (69 ° F) stattfindet.

1. Im Allgemeinen ist der Fermentationsprozess für die Joghurtherstellung viel schneller als die Buttermilchfermentation.

2. Die Fermentationstemperatur für Buttermilch ist im Vergleich zu Joghurt kühler.

3. Joghurt gibt mehr Energie, Fett, Protein, Kalzium als Buttermilch.